elizabeth taylor filme

[22] Behindert wurde Taylors Karriereplanung auch durch interne Machtkämpfe, die 1951 in der Ablösung des mächtigen Studiochefs Louis B. Mayer durch Dore Schary gipfelten. Handlungsort aller drei Filme war England, und einer der Gründe, warum sie für diese Rollen ausgewählt wurde, war ihr britischer Akzent, den sie noch nicht abgelegt hatte. "This list answers … Liz Taylor zog daraufhin die Schlagzeilen auf sich, da sie den Trauzeugen ihrer Ehe, Eddie Fisher, heiratete, der zu Beginn der Affäre noch liiert gewesen war. Die Scheidung folgte und die Liz Taylor vermählte sich mit dem Filmproduzenten Mike Todd, trat für ihn dem jüdischen Glauben bei und bekam ein drittes Kind. [111] Ähnlich wie bei Marilyn Monroe wurde auch Taylors schauspielerische Arbeit von Kritikern häufig wenig beachtet, weil Regie, Kamera, Licht und Maske ihre Schönheit so professionell und wirkungsvoll in Szene setzten, dass ihre eigentlichen Ausdrucksmittel dahinter leicht zu übersehen waren. Bei MGM erhielt sie den Spitznamen One-Shot-Liz („Erste-Aufnahme-Liz“). Die harschen Filmarbeiten handelten ihr einen lebenslangen Rückgratschaden ein, da sie auf ein Streckbrett gespannt wurde, um ihre Körpergröße zu verlängern. 1939, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, zogen sie nach Los Angeles, wo der Vater eine Kunstgalerie betrieb. MGM erhielt als Gegenleistung für diesen Loan-Out 35.000 US-Dollar. Weitere Bedeutungen sind unter, Kindheit in London und Beverly Hills (1932–1942), Elizabeth Taylor und Richard Burton (1962–1972), Engagement und Tätigkeiten außerhalb von Film und Fernsehen, Filmberichte und Dokumentarfilme über Elizabeth Taylor, „Liz“ wurde und wird Elizabeth Taylor fast ausschließlich in den Medien genannt. Sam Kashner und Nancy Schoenberger (aus dem Amerikanischen von Johanna Sophia Wais): Pierre-Henry Verlhac, Yann-Brice Dherbier (Hrsg. Da Taylor später auch als Koproduzentin am Gewinn beteiligt wurde, beliefen sich ihre Gesamteinnahmen aus dem Film schließlich auf mehr als sieben Millionen Dollar. Am 23. Am Set verliebte sie sich in ihren Filmpartner Richard Burton. [2] Ihre Prominenz hat Elizabeth Taylor wiederholt dafür genutzt, auf politische und gesellschaftliche Probleme aufmerksam zu machen; die größte Resonanz erzielte Taylor mit ihren Fundraising-Aktivitäten für die AIDS-Aufklärung. In den übrigen Filmen – besonders in Hotel International (1963), … die alles begehren (1965), Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Brooks beschäftigte sich darum besonders intensiv mit der Darstellung von Maggie, und unter seiner Regie interpretierte Taylor die Figur als vielschichtige Frau mit ebenso vielen menschlichen Schwächen wie liebenswerten Zügen, die einerseits an das Erbe möchte, sich andererseits aber wirklich danach sehnt, die Liebe ihres Mannes zu gewinnen. Der Film kam nach langen Schnittarbeiten im August 1951 in die Kinos und spielte 3,5 Mio. [62] Ihre ostentativ zur Schau getragene Gleichgültigkeit gegenüber der moralischen Entrüstung, die ihnen entgegenschlug, und ihre offene Verachtung gesellschaftlicher Konventionen spielten, wie Taylors Biografen wiederholt herausgearbeitet haben, eine Rolle in dem Liberalisierungsprozess, der dazu führte, dass „unerlaubter Sex“ allmählich enttabuisiert wurde. [13] Da der Film sich nach seinem Kinostart im Dezember 1944 als äußerst profitabel erwies, begann die mächtige MGM-Werbeabteilung, Taylor als Star herauszubringen. [9], Die Taylors kamen nach Kalifornien zu einer Zeit, in der man sich dort für niedliche Kinderstars wie Freddie Bartholomew und Shirley Temple begeisterte. Elizabeth Taylor ist von der Presse, von Bildbandverlagen und von individuellen Persönlichkeiten immer wieder als die „schönste Frau der Welt“ gefeiert worden. [76] Ihre Ehe wurde 1974 geschieden; 1975 heirateten sie erneut, ließen sich aber schon 1976 wieder scheiden. Spoto, S. 1–8, 318f; Amburn, S. 253ff, 309, Spoto, S. 56, 110f, 188, 271; Amburn, S. 26f; Taraborrelli, S. 258, Maddox, S. 95; Spoto, S. 135, 208; Morley, S. 118, Maddox, S. 231; Spoto, S. 291–294; Taraborrelli, S. 358, Taraborrelli, S. 431, 447; vgl. Durch ihre Auftritte in den Filmen Die Katze auf dem heißen Blechdach, Plötzlich im letzten Sommer und Brandung ist ihr Name auch eng mit der Popularisierung des dramatischen Werkes von Tennessee Williams verknüpft. [44], Obwohl der Film an sein Vorbild nicht heranreichte, war Das Land des Regenbaums der erste MGM-Film mit Taylor als Leading Lady, der Spitzeneinnahmen erzielte. [8] Wirklich gut getanzt oder gesungen hat sie jedoch nie; im Film ist sie darum kaum entsprechend eingesetzt worden. Obwohl Burton von Taylor manches über Filmschauspielerei lernte, zeigte er seine besten Leistungen in Filmen wie Becket (1963), Die Nacht des Leguan (1964) und Der Spion, der aus der Kälte kam (1965), in denen Taylor nicht mitwirkte. Januar 1958 gelungen war, Bulganin, Chruschtschow, Mikojan und Gromyko vorgestellt zu werden, endeten ihre Anstrengungen erfolglos. [128], Durch ihr wiederholtes Auftreten in Filmadaptionen von Werken homosexueller Autoren (Tennessee Williams, Edward Albee, James Kirkwood, Jr.), in Filmen, die offen oder verdeckt von Homosexualität handelten (Spiegelbild im goldenen Auge, Die Frau aus dem Nichts, X, Y und Zee), durch Trash- und Drag-Rollen wie in Brandung, die von ihren schwulen Fans als Camp wahrgenommen wurden, und durch ihre Freundschaften mit bisexuellen und homosexuellen Kollegen (Roddy McDowall, Montgomery Clift, Rock Hudson, Helmut Berger) stieg Taylor auch zu einem Idol der Homosexuellen auf. Damit war er einer der zehn erfolgreichsten des Jahres. Dollar pro Film; Burton erhielt meist weniger. Liz Taylor litt unter einem Gehirntumor und bis zuletzt unter Herzproblemen und musste sich mit einem Rollstuhl fortbewegen. Ihr Engagement für HIV-Infizierte rührte zu einem großen Teil von dieser Freundschaft her. In National Velvet (deutsch: Kleines Mädchen, großes Herz) wurde Liz Taylor neben Mickey Rooney bereits ein Star und die Publicity-Maschine von MGM spannte sie voll ein. Liz Taylor hat zweimal den Oscar gewonnen: 1961 für Telefon Butterfield 8 und 1967 für Mike Nichols Drama Wer hat Angst vor Virginia Woolf?. Die junge Schönheit wurde zum Kinderstar aufgebaut. Dollar ein und war damit der profitabelste, den Warner im Jahr 1956 herausbrachte. (1966), Der Widerspenstigen Zähmung (1967) und Seine Scheidung, ihre Scheidung (1973) – bedienten sie bewusst die Erwartungen des Publikums, das von ihrem turbulenten Liebes- und Eheleben nicht genug kriegen konnte. [105] Taraborrelli nennt als Lehrerin auch die Mutter. [6], Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verließ die Familie das von deutschen Luftangriffen bedrohte London und siedelte nach Kalifornien über, zunächst nach Pasadena, dann nach Pacific Palisades und schließlich nach Beverly Hills, wo Francis Taylor Kunden für seinen Kunsthandel in der Filmszene zu finden hoffte. Der von Edward Dmytryk inszenierte und im hauseigenen MGM Camera 65-Verfahren sehr teuer produzierte Film war MGMs erster Breitwandfilm und sollte an den Erfolg des Kassenschlagers Vom Winde verweht anknüpfen. Es war Taylors erste Titelrolle und der erste Film, in dem die inzwischen Zwölfjährige in fast jeder Szene auftrat. [48] Mit Rücksicht auf Fisher, der Jude war und den sie im Frühjahr 1959 heiratete, bekannte sich Taylor, die von ihren Eltern im Glauben der Christian Science erzogen worden war, von diesem Zeitpunkt an zum Reformjudentum. Spoto, S. 172f, 177–180, 187; Morley, S. 128, Maddox, S. 170; Spoto, S. 204f; Morley, S. 154, Maddox, S. 243; Morley, S. 7, 142; Taraborrelli, S. 274, Maddox, S. 189; Spoto, S. 221; Morley, S. 142; Taylor besaß ab den frühen 1960er Jahren ein Chalet in, Maddox, S. 191, 194, 197; Spoto, S. 207–209, 219–227, Spoto, S. 233–247; Morley, S. 132; Taraborrelli, S. 263. Ihr Bruder Howard Taylor (* 1929, † 2017) hatte, obwohl er eigentlich Meereskundler war, in den 1960er Jahren gelegentlich kleine Film- und Fernsehrollen. Elizabeth Taylor, die in der Rolle der schönen Rebecca zu sehen ist, war seinerzeit gerade 20 Jahre alt und auf dem Weg vom Kinder- zum Weltstar. B. [66] Taylors Gagen betrugen bis 1969 fast immer 1 Mio. [49], 1958 lief Taylors Studiovertrag mit MGM aus. In den 50er Jahren übernahm Liz Taylor viele verschiedene Rollen und galt als der erfolgreichste Star von Metro-Goldwyn-Mayer. Anfang der 80er versuchte sie sich erfolgreich als Theaterstar mit Die kleinen Füchse (1981 bis 1982 in London und dann in den USA) und 1983 mit der aufsehenerregenden Inszenierung Private Lives, die Liz Taylor beruflich erneut mit Richard Burton zusammenbrachte. Dank ihrer Schönheit und reifen Erscheinung spielte Liz Taylor bereits mit 16 Jahren die Ehefrau von Robert Taylor in dem Film Verschwörer. 1956 spielte Liz Taylor im Melodram Giganten an der Seite des kurz danach tödlich verunglückten James Dean. Wie Donald Spoto aufgezeigt hat, waren Taylors Image und die Faszination, die es auf die Zeitgenossen ausübte, eng verzahnt mit der naiven Begeisterung, die den wirtschaftlichen Aufschwung der 1950er Jahre begleitete. 1985 wurde sie Vorsitzende eines der ersten großen AIDS-Benefiz-Veranstalters (Commitment of Life), dessen Erlöse dem AIDS Project Los Angeles (APLA) zugutekamen,[120] und arbeitete auch an der Gründung der American Foundation for AIDS Research (AmfAR) mit. Dame Elizabeth Rosemond Taylor, DBE (häufig auch: „Liz“ Taylor;[1] * 27. Zum Welt-Star wurde sie nicht nur durch ihre Filme, sondern auch ihrem turbulentes Privatleben [115] Eine dritte „diplomatische Mission“, die mit den US-Behörden nicht abgestimmt war, führte Taylor Ende 1982 in die Nahoststaaten Libanon und Israel, die sich im Sommer gerade einen offenen Krieg geliefert hatten. In den frühen 1980er Jahren wog Taylor bei einer Körpergröße von 1,57 cm mehr als 80 kg (Spoto, S. 281). [73] Der Avantgardefilm Brandung (1968), in dem Taylor sich wiederum laut und vulgär gab, ist der erste einer ganzen Serie von Filmen – Die Frau aus dem Nichts (1969), Das einzige Spiel in der Stadt (1970), X, Y und Zee (1972), Unter dem Milchwald (1972; mit Burton), Hammersmith is out (1972; mit Burton), Die Nacht der tausend Augen (1973) und Die Rivalin (1973) – für die sie immer noch Millionengagen erhielt, die zumindest in den USA von Publikum und Kritik keine Aufmerksamkeit mehr bekamen. 1963 wurde Liz Taylor der bis dato bestbezahlte Star aller Zeiten mit einer Gage von 1 Mio. [58] Da sowohl Taylor als auch Burton verheiratet waren und Studios wie die Fox mit der Presse mittlerweile keine Diskretionsübereinkünfte mehr hatten, erregte die Liebesbeziehung, die sich zwischen den beiden Schauspielern während der Dreharbeiten in Rom entwickelte, in der Öffentlichkeit mehr Anstoß als irgendeine von Taylors früheren Affären. [54] Frings verhandelte für Taylor mit 20th Century Fox über die Titelrolle in dem Monumentalfilm Cleopatra, einer Prestigeproduktion, mit der das unter Druck befindliche Unternehmen sich zu sanieren hoffte. [113] Stärkere Presseresonanz fand eine zweite Goodwill-Reise hinter den Eisernen Vorhang, die Taylor und Eddie Fisher im Juli 1961 anlässlich des Internationalen Filmfestivals Moskau unternahmen. Taylor habe, so Spoto, für die Öffentlichkeit eine Art „Miss Libertine“ dargestellt, die „eine Fackel für die absolute Autonomie trägt und damit dem Weg zum Genuss weist – aber sie war auch eine Frau aus Fleisch und Blut in immerwährenden Ferien, und diese Rolle spielte sie in Vollendung.“[36], 1953 lieh MGM sie an Paramount aus für den Exotikfilm Elefantenpfad, in dem Taylor Vivien Leigh ersetzte, die während der Dreharbeiten ausgefallen war. Ihre erste Arbeit als Freiberuflerin fand sie im Sommer 1959 bei Columbia. [24] Weder dieser Film noch ihr nächster – die Komödie Von Katzen und Katern – konnten bei Publikum oder Kritik großen Eindruck machen. Elizabeth Taylor, Liz genannt, galt jahrzehntelang als die schönste Frau Hollywoods. August 2020 um 16:36 Uhr bearbeitet. lebte. Elizabeth Taylor's filmography includes Cleopatra, Who's Afraid of Virginia Woolf?, and BUtterfield 8. — Mehr, Mit der Hauptrolle in 50 Shades of Grey hat es zwar nicht geklappt, dafür darf Matt Bomer nun in einem Biopic die Hollywood-Legende Montgomery Clift spielen. Allerdings glaubte auch Taylor selbst, dann am besten zu sein, wenn sie sorgfältig kostümiert, geschminkt und ausgeleuchtet war. Das Fernsehen verdrängte bereits ab den 1950er Jahren mehr und mehr das Kino und gewann in den folgenden beiden Jahrzehnten immer größere Bedeutung. Todd starb kurze Zeit später bei einem Flugzeugabsturz. [84] Taylor war neben Liza Minnelli die erste sehr prominente Persönlichkeit, die offen über diese Behandlung sprach und damit auch um Akzeptanz und Anerkennung von Alkoholismus als Krankheit warb.[85]. Oktober 1975 – 29. Von früher Kindheit an nahm Elizabeth Reitunterricht und Ballettstunden. Da weder das Drehbuch noch die Dekorationen termingerecht fertig wurden und Taylor zweimal schwer erkrankte, kam es erneut zu langen Unterbrechungen, so dass die Produktionskosten von den ursprünglich veranschlagten zwei am Ende auf mehr als 37 Millionen Dollar anstiegen. [106], Diese Hands-On-Ausbildung hatte für Taylors Schauspielarbeit eine Reihe von Konsequenzen. Sie war eng mit Michael Jackson befreundet und engagierte sich für etliche Stiftungen. Mit drei Jahren soll Elizabeth Taylor vor der Queen getanzt haben, mit acht spielte sie die erste Filmrolle. Trotz des schwachen Drehbuchs gelang es Taylor in dem Film, ihr schauspielerisches Repertoire noch einmal zu erweitern und anstelle einer süßen, unschuldigen, jungen Frau erstmals eine Figur mit dunklen, sinnlichen und bösen Seiten darzustellen. Da Filme mit Taylor bisher sichere Investitionen gewesen waren, war Fox auch mit ihrer Forderung nach einer Gage von einer Million Dollar einverstanden – einer Summe, die bis dahin noch nie einem Filmstar gezahlt worden war. [56] Die Dreharbeiten begannen nach sehr langen und komplizierten Produktionsvorbereitungen im Sommer 1960 in London. Leben und Werk Wäre dies der Fall gewesen, hätte die Klatschpresse unter dem Druck des Studios über ihre Scheidung und ihre darauf folgenden Liebesaffären diskret hinweggesehen; doch so bekam Taylor nun zum ersten Mal eine schlechte Presse. [15], In Lassie – Held auf vier Pfoten (1946) setzte MGM Taylor ein letztes Mal als Kind ein. MGM inszenierte die Hochzeit als Reklame-Event für die beiden Spencer-Tracy-Filme. In Die Katze auf dem heißen Blechdach treibt Regisseur Richard Brooks dieses Lügenspiel auf die Spitze. Liz Taylor hatte eine Leidenschaft für Diamanten und lebte nach ihrer achten Scheidung im Jahre 1996 solo. - Mit Elizabeth Taylor starb eine der größten Diven Hollywoods, ihre Filme und ihr Leben werden unvergessen bleiben. Gesungen hat Taylor nur in den Filmen, Maddox, S. 19, 37, 44–46; Spoto, S. 40–56; Morley, S. 36f, Maddox, S. 48; Amburn, S. 35; Spoto, S. 66–69, Taraborrelli, S. 123, 262f; Morley, S. 152f. Die Beziehung von Taylor und Burton galt als prominenter Musterfall, der im gesellschaftlichen Diskurs, der damals rund um dieses Thema entstand, immer wieder angeführt wurde. Ihre nächste interessante Rolle fand sie tatsächlich nicht bei MGM, sondern in der Warner-Produktion Giganten, für die Regisseur George Stevens zunächst eigentlich Grace Kelly vorgesehen hatte. [23] Ihr Debüt als Leading Lady hatte sie als 17-Jährige in dem Spionagethriller Verschwörer, der 1949 in den englischen MGM-Studios in London gedreht wurde. Elizabeth Taylor lebte ab 1981 in einer großen Villa in Bel Air, Kalifornien. [130], Der Pop-Art-Künstler Andy Warhol hat Elizabeth Taylor in den 1960er Jahren wiederholt gemalt. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. [40] Auch MGM traf in diesem Punkt viele Fehlentscheidungen. [68], Alle Filme, in denen Taylor in den folgenden Jahren auftrat, wurden in Europa produziert. In Williams’ Stück ist Brick homosexuell, ein Thema, das Regisseur Richard Brooks wegen des Hays Code nicht in den Film übernehmen durfte. Paramount arbeitete an der Adaptation eines Romans von Theodore Dreiser. [65], Als Taylor und Burton am 15. [17] Wie Brenda Maddox ausgeführt hat, fiel Taylors Heranwachsen in die Zeit, in der in der westlichen Welt der Teenager „erfunden“ wurde, das heißt das gesellschaftliche Konzept einer Altersstufe zwischen Kindheit und Erwachsenensein, deren US-amerikanische Vertreter als „Bobby Soxers“ eine markante eigene Kultur besaßen, zu der, wie Maddox schreibt, „bezaubernde Gebräuche wie Miteinander-Gehen [und] stundenlanges Telefonieren“ gehörten. [10] Die Mutter konnte – nach vergeblichen Anläufen, einflussreiche Hollywood-Persönlichkeiten wie Hedda Hopper oder Louis B. Mayer auf ihre Tochter, die sie mit der ebenfalls dunkelhaarigen Vivien Leigh verglich, aufmerksam zu machen – schließlich den Universal-Chairman John Cheever Cowdin dazu bewegen, Elizabeth in einer kleinen Rolle einzusetzen. Bei den Dreharbeiten wurde sie schwer krank, wodurch sich die Produktion mehrfach verzögerte. Der zweite folgte unmittelbar darauf. Nun meldet sich der Schauspieler zu Wort. Mit Taylors Karriere war bei MGM besonders Vice President Benjamin Thau befasst. 1943 spielte sie eine Rolle im Lassie-Film Heimweh und schloss daraufhin einen Exklusiv-Vertrag mit Metro-Goldwyn-Mayer ab. Maddox, S. 180; Taraborrelli, S. 258; Mitte der 1970er Jahre wurde Chen Sam (1938–1995) ihre Pressesprecherin. Mit Hilfe einer Sprachtrainerin eignete sich Taylor für diese Rolle einen makellosen Südstaatenakzent an. Der Film war die einzige US-amerikanisch-sowjetische Koproduktion, zu der es in der Zeit des Kalten Krieges kam. [77] Taylor wurde 1972 vierzig Jahre alt und war damit nach den Maßstäben Hollywoods für eine Leading Lady zu alt; die Suche nach guten Rollen wurde auch durch ihre zunehmende Körperfülle erschwert. Unter der Regie von George Stevens, der angesichts des Hays Code alle gesellschaftskritischen Implikationen des Stoffes vertuschen und die persönlichen Motive der Figuren in den Vordergrund rücken musste, stellte Taylor die junge Verführerin nicht als leichtlebige Frau, sondern so sympathisch dar, dass das Publikum mit dem Mörder mitfühlte.

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